Dogdance die Fun-Sportart für unsere Hunde
Das Schöne beim Dogdance ist, dass jeder Mensch mit seinem Hund tanzen kann. Da es keinerlei Pflichtelemente gibt, kann man das Training ideal den Fähigkeiten und Talenten seines Hundes anpassen. Jedes Team soll seine Stärken und Talente möglichst gut präsentieren, daher kommt es weder auf die Grösse, die Beweglichkeit noch die Geschwindigkeit des Hundes an!
Zu guter Letzt kombiniert Dogdance Tanz und Hundetraining miteinander. Man hat einerseits die schöne Aufgabe, seinem Hund unzählige Bewegungen und Elemente beizubringen. Zum anderen ist die Arbeit mit der Musik mindestens genauso wichtig. Dazu gehören Phantasie, Musikgefühl und Kreativität, denn jedes Team entwickelt seine Choreographien selber, immer passend zum Team. Diese neue Hundessportart ist für viele Hunderassen super geeignet.
Das Training kann schon im Welpenalter beginnen. Der Klicker ist ein gutes Hilfmittel dabei.
Es gibt keinen Zweifel daran, dass sich die Leistungen, die unser Hunde vollbringen sollen, jedes Jahr steigert. Die Hunde arbeiten schneller und viel genauer. Bewegung und Konditionstraining sind äußerst wichtig für den Sporthund. Durch Bewegung werden im Gehirn Endorphine freigesetzt. Endorphine sind Neurotransmitter (biochemische Botenstoffe im Gehirn), die ein Gefühl von Euphorie und allgemeinem Wohlbefinden vermitteln. Diese können verhindern, dass ein Hund unerwünschte Verhaltensweisen zeigt, wie Leckgranulome, welche durch wiederholtes Lecken oder Knabbern an der Haut, besonders den Läufen, entstehen, zerstörerisches Verhalten, wie den Orientteppich zerkauen oder Tulpenzwiebeln ausgraben, Ruhelosigkeit oder exzessivem Bellen. Die Kontraktion der Muskulatur ist der Schlüssel zu jeglicher Leistung. Die Muskeln stellen eine Art Hebelarm dar, durch den die Knochen bewegt werden. Durch Dogdance wird nun spezifisch die Muskulatur gestärkt. Bringt man nun zum Beispiel dem Hund das Männchen bei, kräftigt dies die Rücken- und Bauchmuskulatur. Bei Übung Hai, verbessert sich seine Balance und kräftigt zusätzlich die Rücken- und Bauchmuskulatur, sowie die Muskeln der Hintergliedmassen. Bei den Übungen Slalome, Twist, Kriechen, Back, Rolli, Pfötchen geben und vieles mehr, wird die Koordination gefördert und gefestigt. Das schöne am Dogdance ist, dass jeder Hund das zeigen kann, was er gut und gerne macht! Viel Spass mit Dogdance. 

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